Ihre Belege stapeln sich. Ihre Software könnte das längst erledigen.
Ich richte Lexware Office (früher lexoffice) so ein, dass Ihr Betrieb damit wirklich arbeitet. In Bremen und Umgebung, und digital deutschlandweit.
Erstgespräch 20 Min · kostenfrei · Antwort in einem Werktag


- ZertifiziertLexware Office Premium Coach seit 2021
- Über 25 JahreDigitalisierung, davon über 10 Jahre in verschiedenen Konzernen
- Auf Wunsch vor OrtBremen und Umgebung bis etwa 200 km, sonst digital
- Von Kanzleien empfohlenSteuerbüros haben mir bereits mehrfach Mandanten vermittelt
Sätze, die ich am Telefon oft höre
Suchen Sie sich den heraus, der bei Ihnen zutrifft. Dahinter steht jeweils eine klar umrissene Leistung. Kein Beratungsgespräch über ein Beratungsgespräch. Was sie kostet, steht weiter unten.
„Die Belege stapeln sich.“
Rechnungen liegen in Ordnern, im Postfach und auf dem Schreibtisch. Niemand weiß sicher, was schon erfasst ist und was doppelt. Am Monatsende sucht jemand zwei Stunden nach einem Beleg.
Konto einrichten →„Der Umstieg steht an.“
Sie kommen von einer anderen Software, aus Excel oder von Papier. Die Sorge ist immer dieselbe: Gehen beim Wechsel Daten verloren, und steht der Betrieb in der Zwischenzeit still?
Umstieg →„Die E-Rechnung kommt.“
Empfangen müssen Sie längst. Versenden bald. Nur weiß niemand im Betrieb, ob die Einstellungen dafür reichen. Und ob das, was Sie verschicken, überhaupt eine E-Rechnung ist.
E-Rechnungs-Check →„Niemand traut sich ran.“
Die Software läuft, aber alles hängt an einer Person. Ist die im Urlaub oder krank, bleibt die Ablage liegen. Das ist kein Softwareproblem, sondern ein Wissensproblem.
Team-Schulung →„Wir nutzen bestimmt nur die Hälfte.“
Das Programm läuft, aber vieles wird weiter von Hand gemacht. Meist sind es drei, vier Einstellungen, die den Unterschied machen. Man muss nur wissen, welche.
Optimierungs-Check →Ab 2028 reicht ein PDF zwischen Unternehmen in der Regel nicht mehr.
Verlangt wird ein strukturierter Datensatz nach EN 16931, in der Praxis als ZUGFeRD oder XRechnung. ZUGFeRD sieht aus wie ein PDF und enthält die Rechnungsdaten zusätzlich maschinenlesbar. XRechnung ist eine reine Datendatei und begegnet Ihnen vor allem bei Behörden. Ein gewöhnliches PDF erfüllt beides nicht, auch nicht als Scan. Ausgenommen bleiben unter anderem Rechnungen unter 250 Euro und steuerfreie Umsätze.
Der E-Rechnungs-Check zeigt Ihnen in einem Termin, wo Ihr Betrieb steht: was Lexware Office schon kann, was eingestellt werden muss und was Sie Ihren Kunden und Lieferanten mitteilen sollten.
Empfangen können, gilt bereitsSeit dem 1. Januar 2025 muss jedes Unternehmen E-Rechnungen entgegennehmen können. Auch Kleinunternehmer. Für die Pflicht genügt ein E-Mail-Postfach. Für die geordnete Aufbewahrung und die Weiterverarbeitung im Alltag ist es allerdings keine gute Lösung.
Versandpflicht, erste StufeAb 1. Januar 2027 für Unternehmen mit mehr als 800.000 € Umsatz im Vorjahr.
Versandpflicht für alleAb 1. Januar 2028 für inländische Umsätze zwischen Unternehmen, unabhängig von der Größe. Einzelne Ausnahmen bleiben, etwa Rechnungen unter 250 Euro.
Kleinunternehmer nach § 19 UStG bleiben vom Versand befreit. Empfangen können müssen aber auch sie.
Betriebe, in denen die Belege nebenbei mitlaufen
Der Schwerpunkt liegt im Nordwesten, bei kleinen und mittelständischen Betrieben. Die Software ist überall dieselbe, die Abläufe drumherum nicht. Ein Dachdecker braucht andere Belegwege als eine Kanzlei.
Handwerk und Bau
Belege entstehen auf der Baustelle, nicht am Schreibtisch. Bis sie im Programm sind, liegen sie im Auto, in der Jacke oder auf dem Tresen.
Kfz-Betriebe
Viele Einzelbelege je Auftrag: Teile, Fremdleistungen, Material. Am Monatsende gehört jeder davon zum richtigen Vorgang.
Heizung, Sanitär, Elektro
Wartungsverträge und wiederkehrende Rechnungen. Was jedes Jahr gleich abläuft, sollte nicht jedes Jahr neu getippt werden.
Steuerkanzleien
Sie wollen saubere Daten statt Schuhkartons. Ich richte die Software so ein, dass Ihre Mandanten liefern, was Sie brauchen.
Vereine und gemeinnützige Träger
Ehrenamt wechselt, die Kassenführung bleibt. Was einmal eingerichtet ist, muss auch der Nachfolger bedienen können.
Selbstständige und Kleinunternehmer
Auch ohne Umsatzsteuer nach § 19 UStG: E-Rechnungen empfangen können müssen Sie seit 2025 trotzdem.
Was ich für Sie mache
Jede Leistung hat einen festen Preis und einen absehbaren Umfang. Kein „Preis auf Anfrage“, keine Tagessätze, die am Ende jemand nachzählen muss. Wie eine Zusammenarbeit abläuft, steht Schritt für Schritt in der Lexware Office Beratung.
E-Rechnungs-Check
Ich prüfe, ob Sie E-Rechnungen empfangen und verarbeiten können und was für den Versand fehlt. Sie bekommen eine schriftliche Auswertung mit allen Punkten, die zu erledigen sind.
Sie wissen, ob Sie versandfähig sind und was dafür noch fehlt.
390 €
Was dazugehörtKonto einrichten
Stammdaten, Belegwege, Bankanbindung, Rechnungsvorlagen und Zugriffsrechte für Ihr Team. Eingerichtet, erklärt und einmal gemeinsam durchgespielt, damit am nächsten Tag jemand weiterarbeiten kann.
Ein Konto, in dem die Stammdaten stimmen und die Vorlagen Ihr Logo tragen.
890 €
Was dazugehörtUmstieg
Wechsel von einer anderen Software, aus Excel oder von Papier. Ich plane die Übernahme, lege den Stichtag mit Ihnen fest und bleibe in den Wochen danach erreichbar.
Ein Stichtag, an dem alles drüben ist. Kein Parallelbetrieb über Monate.
1.290 €
Was dazugehörtOptimierungs-Check
Sie arbeiten schon mit Lexware Office. Ich sehe mir an, was von Hand gemacht wird, obwohl die Software es könnte, und was Sie an zwei Stellen doppelt pflegen.
Belege, die Sie mit dem Telefon abfotografieren und im richtigen Ordner wiederfinden.
490 €
Was dazugehörtTeam-Schulung
Ein halber Tag, bis sechs Personen, bei Ihnen im Betrieb an Ihren echten Belegen. Danach kann mehr als eine Person mit der Software umgehen, nicht nur eine.
Mindestens zwei Personen im Betrieb, die mit dem Programm umgehen können.
690 €
Was dazugehörtLaufende Betreuung
Eine Stunde Arbeit im Monat, gleich wofür, und Antwort innerhalb von 48 Stunden. Zwei Pakete, sechs Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar.
Eine feste Nummer, an der jemand Ihren Betrieb schon kennt.
ab 149 € / Monat
Was dazugehörtVerfahrensdokumentation
Wie Belege bei Ihnen entstehen, laufen und abgelegt werden, schriftlich festgehalten. Damit kann ein sachverständiger Dritter Ihre Abläufe nachvollziehen. Bei einer Betriebsprüfung kann sie angefordert werden.
Ihre Belegwege nachvollziehbar dokumentiert — als Baustein Ihrer vollständigen Verfahrensdokumentation.
ab 1.500 €
Was dazugehörtBeratung nach Aufwand: 125 € netto pro Stunde
Für kleine Fragen, die kein Paket brauchen. Bei planbaren Vorhaben sind die Pakete in der Regel günstiger als die Abrechnung nach Stunden. Alles nebeneinander steht in der Preisübersicht.
Ich bin kein Steuerberater und ersetze keinen. Ich sorge dafür, dass Ihre Software funktioniert und Ihr Team damit arbeiten kann.
Alle Leistungen erfolgen als Coaching, Schulung und technische Unterstützung bei der Nutzung von Lexware Office. Es handelt sich nicht um Steuer- oder Rechtsberatung. Die Verantwortung für Buchungen, steuerliche Inhalte und fristgerechte Meldungen verbleibt beim Auftraggeber.

Lexware Office, früher lexoffice
Das Programm heißt seit der Umbenennung Lexware Office. Viele suchen weiter nach lexoffice. Gemeint ist dasselbe. Es läuft im Browser, auf dem Telefon und auf dem Tablet; Ihre Daten liegen in deutschen Rechenzentren.
Weil es in der Cloud läuft, liegen Ihre Daten nicht auf einem einzelnen Rechner im Büro. Gesetzesänderungen kommen als Aktualisierung, ohne dass jemand etwas installiert. Und ob im Büro ein Windows-Rechner steht oder ein Mac, spielt keine Rolle.
Ich verkaufe Ihnen keine Lizenz und verdiene nichts am Abo. Meine Aufgabe ist, das Programm an Ihre Abläufe anzupassen. Deshalb sage ich Ihnen auch, für wen es sich nicht lohnt. Was sich beim Namenswechsel geändert hat und was nicht, steht auf der Seite zur lexoffice-Beratung.
- Belege fotografieren
- Bankanbindung
- Angebote und Rechnungen
- Wiederkehrende Rechnungen
- DATEV-Schnittstelle
- Zugriff fürs Team
- Lohnabrechnung bis 50 Mitarbeiter
- Digitale Lohnzettel
Wie ich arbeite
Vier Punkte, auf die Sie sich verlassen können. Sie stehen hier, damit Sie vorher wissen, worauf Sie sich einlassen, und woran Sie mich messen können.
- Anruf, 20 Minuten
Sie schildern die Lage, ich sage Ihnen, was zu tun ist und was es kostet. Kostenfrei, auch wenn daraus nichts wird. Wenn ich der Falsche bin, sage ich Ihnen das in diesen zwanzig Minuten.
- Termin bei Ihnen
Wir gehen die Abläufe gemeinsam durch und richten ein, was vereinbart war. Am Ende des Termins läuft es, und jemand bei Ihnen hat es einmal selbst gemacht.
- Danach erreichbar
Rückfragen in den ersten Wochen sind inbegriffen. Wer dauerhaft jemanden an der Seite haben will, nimmt die Betreuung.
Ich sehe mir Ihre Abläufe an
Wo die Belege wirklich liegen, wer sie anfasst, welcher Zettel am Monitor klebt: Danach frage ich, weil es von selbst niemand erzählt. Am Bildschirm geht das genauso, wenn Sie mir Ihren Ablauf einmal zeigen. Wo ein Termin im Betrieb mehr bringt, schlage ich ihn vor.
Ich rede wie Sie
Kein „Belegerfassungsworkflow“. Sie fotografieren die Rechnung, den Rest erledigt das Programm. So erkläre ich es, und so schreibe ich es auch in die Kurzanleitung, die Sie hinterher bekommen.
Ich mache mich entbehrlich
Am Ende soll Ihr Team allein zurechtkommen, ohne mich im Monatsrhythmus. Wer danach trotzdem jemanden an der Seite haben will, nimmt die Betreuung, freiwillig und nicht aus Abhängigkeit.
Ich kenne meine Grenze
Wo die steuerliche Beratung anfängt, hört meine Arbeit auf. Dann sage ich Ihnen das offen. Mit Ihrem Steuerbüro arbeite ich gern zusammen.
Was Betriebe hinterher sagen
„Alper Iseri hat sich nach unserer Anfrage sehr schnell zurückgemeldet und uns bei den ersten Schritten in Lexware Office unkompliziert unterstützt. Die Einrichtung lief digital, effizient und absolut reibungslos. Offene Fragen wurden direkt geklärt, sodass wir zügig weiterarbeiten konnten.“
„AI Digital Consulting unterstützt mich bei der Einarbeitung der Software Lexoffice sehr gut und ist bei Problemen jederzeit ansprechbar. Fachlich und didaktisch sehr gut wurde ich Schritt für Schritt durch das Programm geführt und meine bisherigen Einträge wurden gemeinsam durchgegangen.“
Steuerkanzleien vermitteln mir ihre Mandanten, wenn es um Lexware Office geht. Ich arbeite mit dem Steuerbüro zusammen, ich ersetze es nicht.

Warum ausgerechnet ich
Ich bin gelernter Datenverarbeitungskaufmann und seit über 25 Jahren damit beschäftigt, Unternehmen zu digitalisieren. Das habe ich in Konzernen gelernt, bevor ich es für kleine Betriebe gemacht habe. Der Unterschied ist erheblich: Im Konzern gibt es für jede Frage eine Abteilung, im Handwerksbetrieb gibt es Sie.
Deshalb arbeite ich anders als eine Hotline. Ich sehe mir an, wie Sie tatsächlich arbeiten, und richte die Software danach ein. Was der Titel Lexware Office Premium Coach verlangt hat, steht dort im Einzelnen.
Für die Beiträge zur Lexware Office Community hat mich der Hersteller selbst befragt und nennt mich dort einen „erfahrenen Lexware Office Premium Coach“. Das Interview steht auf lexware.de.
- PwC Deutschland
- RSM
- UBS Deutschland
- CinemaxX
- Mobile Payment
Stand: August 2026
Jemand von hier
Ich sitze in Bremen. Wenn es etwas bringt, komme ich vorbei: zum ersten Termin, für eine Schulung im Team, wenn im Betrieb etwas zu sehen ist. Das meiste erledigen wir gemeinsam am Bildschirm. Nicht aus Bequemlichkeit: Fahrzeit steht auf Ihrer Rechnung und bringt Ihnen selten etwas.
Sie sitzen weiter weg als 200 Kilometer? Dann arbeiten wir von Anfang an digital. Am Ergebnis ändert das nichts. fragen Sie einfach.
Ein Fall, wie er oft vorkommt
Ausgangslage
Ein Handwerksbetrieb mit fünfzehn Mitarbeitern arbeitete seit Jahren mit einem Programm, das mehr Aufwand machte als es abnahm: umständlich zu bedienen, und das, was tatsächlich gebraucht wurde, konnte es nicht. Dass gewechselt werden musste, stand fest. Offen war nur, wohin.
Vorgehen
Zuerst die Auswahl: Ich habe die infrage kommenden Programme gegen die tatsächlichen Abläufe im Betrieb gehalten, nicht gegen Funktionslisten. Die Entscheidung fiel auf Lexware Office. Danach habe ich das Konto eingerichtet, die Bank angebunden und die vorhandenen Programme über Schnittstellen verbunden. Die E-Rechnung haben wir im selben Zug mit erledigt.
Ergebnis
Der Betrieb arbeitet heute allein damit. Ich habe gezeigt, wo im Programm die laufenden Aufgaben liegen und wie sie erledigt werden. Gemacht wird das im Betrieb, nicht von mir. Genau so ist es gedacht: Ich richte ein und erkläre, danach brauchen Sie mich nicht mehr täglich.
- Unterlagen werden nicht mehr vorbeigebracht. Der Austausch mit dem Steuerbüro läuft über die DATEV-Schnittstelle.
- Die Mitarbeiter holen sich ihre Lohnabrechnungen selbst, digital.
- Die Löhne werden direkt aus Lexware Office heraus überwiesen.
- Die Daten liegen nicht mehr auf einem einzelnen Rechner im Büro, sondern sind von überall erreichbar.
Was sich ändert, und was das für Sie heißt
Fristen, Änderungen und Praxishinweise zu Lexware Office und zur E-Rechnung. Eingeordnet für kleine Betriebe, mit Quellen zum Nachlesen.
Lexware Office Dauerbeleg: Wiederkehrende Buchungen automatisch erfassen
Seit dem 26. August 2026 gibt es in Lexware Office Dauerbelege: Miete, Versicherung oder Leasingrate werden einmal hinterlegt, die künftigen Belege entstehen von selbst. Wofür sich das eignet, wofür nicht, und woran die Einrichtung am häufigsten scheitert.
Weiterlesen →Fachbeitrag·Was kostet eine Verfahrensdokumentation?
Die Antwort hängt davon ab, wie viel Sie selbst machen: Nach unten liegt die Spanne bei null, denn die Bundessteuerberaterkammer stellt eine Vorlage öffentlich bereit. Was sie abdeckt, wo sie an Grenzen kommt und woraus sich ein Honorar zusammensetzt.
Weiterlesen →Fachbeitrag·Ihr Steuerberater möchte, dass Sie digital buchen
Irgendwann sagt die Kanzlei, dass es so nicht weitergeht: Belege sollen digital kommen, am besten vorbereitet. Was dahintersteckt, was das Programm dafür kann und wo die Zuständigkeit endet.
Weiterlesen →Was Betriebe vorher wissen wollen
Ersetzen Sie meinen Steuerberater?
Nein, und das darf ich auch nicht. Ich bin kein Steuerberater. Ich sorge dafür, dass Ihre Software funktioniert und Ihr Team damit arbeiten kann. Die steuerliche Beratung, den Jahresabschluss und die Umsatzsteuervoranmeldung macht Ihr Steuerbüro. Mit sauberen Daten aus Lexware Office geht das schneller und meist günstiger.
Was kostet das Erstgespräch?
Nichts. Zwanzig Minuten am Telefon, in denen Sie Ihre Lage schildern und ich Ihnen sage, was zu tun ist und was es kostet. Daraus entsteht keine Verpflichtung.
Ich bin Kleinunternehmer. Betrifft mich die E-Rechnung überhaupt?
Teilweise. Vom Versand strukturierter Rechnungen sind Kleinunternehmer nach § 19 UStG befreit. Empfangen können müssen aber auch Sie, seit dem 1. Januar 2025. Wenn ein Lieferant Ihnen eine E-Rechnung schickt, meist als ZUGFeRD, das wie ein PDF aussieht, müssen Sie damit umgehen können.
Kommen Sie auch zu mir, wenn ich weiter weg sitze?
Bis etwa 200 Kilometer um Bremen komme ich auf Wunsch vorbei. Meistens arbeiten wir trotzdem am Bildschirm: Fahrzeit steht auf Ihrer Rechnung. Wo ein Termin im Betrieb etwas bringt, schlage ich ihn vor.
Was ist, wenn nach dem Termin noch Fragen aufkommen?
Rückfragen in den ersten Wochen nach dem Termin sind inbegriffen. Danach gibt es die Einzelstunde für Bestandskunden zu 125 € oder eines der beiden Betreuungspakete.
Was ist im Betreuungspaket enthalten?
Es gibt zwei Stufen. Basis, 149 € im Monat: eine Stunde Arbeit im Monat, gleich wofür, Antwort innerhalb von 48 Stunden und einmal im Jahr ein Check, ob Ihre Einstellungen noch zu den geltenden Regeln passen. Sie sind damit zum 1. Januar 2027 vorbereitet, ohne selbst daran denken zu müssen.
Plus, 290 € im Monat: zwei Stunden im Monat, Antwort innerhalb von 24 Stunden, halbjährlicher Check, Einarbeitung neuer Mitarbeitender im Rahmen der Stunden und Vorrang bei Terminen gegenüber Neukunden.
Eine nicht genutzte Stunde verfällt nicht sofort, sondern ist innerhalb des Quartals übertragbar. Beide Stufen haben sechs Monate Mindestlaufzeit und sind danach monatlich kündbar.
Verkaufen Sie mir das Lexware-Office-Abo?
Nein. Das Abo schließen Sie direkt beim Hersteller ab. Ich verdiene nichts daran und bin deshalb frei in der Empfehlung, welcher Tarif zu Ihnen passt, auch wenn das der kleinste ist.
Rufen Sie an. Oder ich Sie.
Zwanzig Minuten am Telefon reichen meistens, um zu klären, ob und was zu tun ist. Ich melde mich innerhalb eines Werktags.
Suchen Sie sich eine Zeit aus
Zwanzig Minuten, kostenfrei und ohne Verpflichtung. Ich rufe Sie zur vereinbarten Zeit an. Wenn Sie lieber gemeinsam auf den Bildschirm sehen möchten, nutzen Sie den Videolink in der Kalendereinladung.
20 Minuten · kostenfrei · telefonisch oder per Video
Der Kalender wird erst nach Ihrem Klick geladen.
Alternativ: Buchungsseite direkt öffnen — oder rufen Sie an: 0421 989 696 7-0.